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26.12.2007
Some glad morning when this life is o'er,
I'll fly away;
To a home on God's celestial shore,
I'll fly away (I'll fly away).

[Chorus]
I'll fly away, Oh Glory
I'll fly away; (in the morning)
When I die, Hallelujah, by and by,
I'll fly away (I'll fly away).

When the shadows of this life have gone,
I'll fly away;
Like a bird from prison bars has flown,
I'll fly away (I'll fly away)

[Chorus]
I'll fly away, Oh Glory
I'll fly away; (in the morning)
When I die, Hallelujah, by and by,
I'll fly away (I'll fly away).

Just a few more weary days and then,
I'll fly away;
To a land where joy shall never end,
I'll fly away (I'll fly away)

[Chorus]
I'll fly away, Oh Glory
I'll fly away; (in the morning)
When I die, Hallelujah, by and by,
I'll fly away (I'll fly away).
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Brief III23.07.2007
Oh mein Liebster,

Ich weiß, dass ich im Moment nicht in dich verliebt bin! ich habe das Verlangen nach Liebe, nach dem Gefühl, nach dem Kribbeln, aber es fehlt... Es fühlt sich toll an, jemanden zu haben, doch in meinen Gedanken ist noch immer jemand anderes! Und dieser jemand ist nicht real, zumindest habe ich ihn noch nicht gefunden! Es tut mir so wahnsinnig leid, weil ich hier gerade etwas mache, obwohl ich  nicht so fühle
wie ich eigentlich fühlen sollte... Ich will das ja alles, aber wohl aus einem anderen Grund, den ich aber noch nicht wirklich kenne! Eigentlich sollte ich ja von Liebe sprechen, aber das kann ich nicht... Und gerade deshalb fühle ich mich so schrecklich und will immer alles ganz langsam haben! Außerdem, oh Liebster, bin ich doch jemand, der sich über alles Gedanken macht und schnell Gefühle hat... Nur hab ich diese nicht für ihn, es ist wohl nur freundschaftlich. Doch warum mache ich das dann?
Oh bitte, glaub mir doch, es tut mir leid, dass ich dich nicht liebe, aber ich möchte trotzdem mit dir zusammen sein... Frag mich nicht warum, ich kann es dir nicht sagen, genauso wenig, weshalb ich die gründe für mein Verhalten kenne...
Vielleicht bin ich einfach krank, seelenkrank...Vielleicht warte ich auf jemanden, den es nicht gibt, zumindest nicht im echten Leben! ich möchte jemanden lieben, den ich nicht entbehren muss...
Bitte verzeih mir dafür... Wenn ich dich lieben könnte, würde ich es tun...

Es tut mir so unendlich leid...
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I´m going through changes.... 8.06.2007
Die Macht der Worte
Ich fühle mich so traurig, ich fühle mich so unglücklich, doch es ist zu spät jetzt zu sagen warum. Worte haben mich verändert und jetzt bin ich abhängig von ihnen. so leid es mir auch tut, das sagen zu müssen: Ich liebe dich nicht, ich wünschte ich könnte es, aber du lässt es ja nicht mal zu. ich bin selbstverständlich für dich geworden und das in so einer kurzen zeit. Wie kann man nur so unglücklich sein. Ich will nicht mehr. Bitte, versteh das. Wenn du mir nicht das geben kannst, das ich haben möchte, Liebster, ist es Zeit abschied zu nehmen. Es sollte nicht auf immer und ewig sein. Wenn ich träume und mich in meinen Träumen mit einem anderen treffe, ist es an der zeit, dch loszulassen, auch wenn mir das noch so schwer fällt. Oh mein Liebster, warum liebst du mich nicht so wie ich dich lieben wollte? Warum tust du mir das an?
Ich hätte dich lieben können, ich habe es zugelassen. vielleicht war ja das mein fehler... Wer weiß... Aber jetzt ist es zu spät, ich lasse dich gehen und lerne wie man fliegen kann... ich lerne zu lieben, in meinen Träumen... Du wirst sie nie kennenlernen, Liebster, mach die Augen zu und du wirst mich nie wieder sehen. Es hat nicht sein sollen. Ich bin anders, ich bin verträumt, doch du bist mir zu real geworden. Verzeih mir, wenn du das liest, ich wollte dir nur eben sagen, dass ich dich lieben wollte, dass ich dich nicht vergessen werde und sei dir meiner Tränen sicher...

Auf immer und ewig
Deine Julia
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1.06.2007
Hallo,…

Also erstmal sorry, dass ich dir jetzt erst schreibe, aber ich hab die ganze Zeit nachgedacht. Auch auf die Gefahr hin, dass du jetzt vielleicht ein wenig sauer oder enttäuscht bist, will ich dir trotzdem ein paar Dinge über mich und über meine Gedanken schreiben.

Wir haben ja schon am Dienstag über „damals“ geredet und das ist jetzt auch kein Thema mehr, aber trotzdem hab ich noch ein paar kleine Zweifel. Es liegt sicherlich nicht an dir, sondern einzig und allein an mir.

Als du mich am Dienstag gefragt hast, ob wir es versuchen sollen, hab ich ja gesagt, hab es am nächsten Tag sogar meiner Mum erzählt (und das ist das erste mal, dass ich ihr so was so schnell erzähle) und hab mich auch wirklich gefreut. Doch nach einer Weile kamen gewisse Zweifel, ob nicht alles doch ein wenig zu schnell ging. Wir haben uns jetzt erst einmal getroffen ( das erste treffen damals kann man ja in diesem Zusammenhang ausklammern), aber haben ja fast jeden Tag geschrieben.

Ich denke mir einfach gerade so, dass du wahrscheinlich mit anderen Erwartungen auf mich zukommen wirst, als ich sie im Moment noch habe. Denn das ist das erste mal, dass ich „richtig“ mit jemandem zusammen bin! Ich finde, dass solltest du wissen.

Meiner Meinung nach haben wir am Dienstag auch nichts falsch gemacht, nur wollte ich dir eben auf diese Weise sagen, dass ich alles in einem langsameren Tempo angehen will.

Tja jetzt weißt du vielleicht ein wenig mehr über meine „Gedanken“…

Und jetzt bleibt aber noch eine Frage übrig: Ist das ok für dich?


S. 
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14.04.2007

Einen Augenblick lang,

 

hab ich gedacht, du liebst mich wirklich… Aber das tatest du wohl nicht, oder doch? Oh diese Verzweiflung…

Immer und immer wieder, drehe und wende ich das geschehene… Die Vergangenheit… Ja, unsere Vergangenheit!

Eine Gegenwart gibt es nicht mehr, von einer Zukunft wage ich nicht zu sprechen! Denkt einfach mal an die  Tage zurück, die Nächte, die Stunden, die Minuten… Denkt an mich. Denkt ihr denn an mich?

 

Liebe? Könnt ihr euer Handeln so nennen? Sollte ich diese Liebe nicht spüren? Nein, Ja,….

Oh geliebter Wahnsinn, geliebte Nacht  kommt und holt mich, damit ich mich nicht mehr länger mit diesen Gedanken quälen muss…

Nehmt sie mir weg und versteckt sie… Schließt sie weg oder schließt mich weg!  Ich habe keine  Sehnsüchte mehr nach dem „Leben“!

Nacht hol mich und küss mich in deine unendliche Dunkelheit, denn die könnte wohl kaum dunkler sein, als meine Gedanken und Gefühle…

Wenigstens ist deine Dunkelheit rein und befreiend…

 

 

Auf immer und Ewig

                                     Sarah

 

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11.04.2007

Mein…

 

Jetzt ist der zeitpunkt gekommen, an dem sich unsere Wege trennen werden! Du wolltest es so, oh warum nur?

Oh sagt mir doch bitte was euch dazu getrieben hat? Wer wollte uns dieses Glück nicht gönnen? Welcher Mensch vermag es nicht das Glück zweier Liebender mitanzusehen?  Oh mein, wieso nur?

Ohne dich kann ich nicht atmen. Deine letzten Worte raubten mir meinen Verstand und meine Gefühle, sie raubten mir all das, was mich mit dir verband…

Welch Schatten legt sich nun über mein Leben? 

Warum tust du mir das an?  Sag doch nur den wahren Grund…

Liebst du mich nicht mehr?

Hast du mich denn je geliebt? Oh Geliebter, was treibt euch zu solcher Tat, zu solcher Untat? Wollt ihr denn den Schmerz spüren? Oh könnt ihr meinen Schmerz fühlen? Er zerreißt mich …

Du hast mir mein Lachen genommen… mein Lachen, das dir immer so gefiel! Jetzt hast du es ganz für dich, es gehört nur dir… Doch warum nimmst du es nicht mehr? Gefällt es dir nicht mehr?  Möchtest du ein anderes?

Oh dann gib es mir doch wenigstens wieder, wenn du es nicht willst… Mein, mein, ach  dieses wort…

Wie kann ich es nur schreiben? Sag, warst du denn je mein? Sagt es mir doch! So sag es doch wenigstens jetzt! 

Ich habe dich so geliebt, ich liebe dich noch immer… Warum habt ihr es nur nicht bemerkt? Füg mir noch einmal den Schmerz zu, damit ich spüre, dass ich lebe… Einmal noch  eure Stimme höre…

Oh sprich doch nur mit mir! Geliebter, weshalb?

 

Auf immer und ewig,

                                  Deine Sarah

                             

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